Lernt das Wuselteam kennen

Wenn euch interessiert, wer hinter der Wuselstunde steckt, könnt ihr hier ein bisschen was über uns erfahren. Was wir machen und vor allem, warum wir es machen!

Wir sind ein bunter kleiner Haufen von ganz normalen Menschen, die sich bis vor kurzem noch nicht kannten und sich bis heute noch nie in echt getroffen haben. Über den Hackathon #WirvsVirus haben wir uns im März 2020 kennen gelernt und arbeiten seitdem zusammen als virtuelles Team an diesem Projekt. Hier steckt mittlerweile so einiges drin:

Unendlich viel Energie, Nerven, Zeit, durchgemachte Nächte und ganz viel Spaß!

Daniela Dietz

Ich liebe Bücher und verschlinge sie nachgerade. Im Urlaub muss ich immer ungefähr einen Meter Buch dabeihaben. Meiner Achtjährigen lese ich vor, seit sie zwei ist – und sie ist eine extrem gute Zuhörerin. Auch in Büchereien habe ich ein paar Jahre lang vorgelesen.

Beruflich mache ich ebenfalls ganz viel mit Sprache, Worten und Texten: Ich bin Sprecherin, Rednerin und Texterin

Die Wuselstunde ist eine tolle Idee und ich bin froh, Teil des Teams und zuständig für die Vorleser zu sein. Ich bin ihre Ansprechpartnerin und stimme mit ihnen ihre Einsätze ab. Auch um die Autoren, die ihre eigenen Werke vorlesen wollen, kümmere ich mich. Und ganz besonders gerne lese ich euch neue, coole Kinderbücher selbst vor!

Ein weiteres Steckenpferd von mir sind Traumreisen für Kinder. Eine von mir selbst geschriebene und selbst gesprochene habe ich bereits aufgenommen. Die Geschichte dazu findet Ihr hier, genauso wie den Soundfile. Kostenlos für Eure Wuselkinder!

Vorlesen ist etwas Schönes – und wenn man sowohl das Lesen als auch das Hören vom Sofa aus machen kann, selbst wenn diese beiden Sofas viele Kilometer voneinander entfernt sind, dann ist das einfach großartig.

Rafael Hostettler

Was für eine Verkettung glücklicher Zufälle: Erst hat Albert (www.albertbozesan.com), der Autor unseres Kinderbuches «Roboy & Lucy und die magische Brille», es einfach so auf Facebook vorgelesen, um den Kindern in diesen schweren Zeiten was Gutes zu tun. Ja, und ich fand das so toll, dass ich ihn gefragt habe, ob er das denn nicht häufiger tun wolle und er meinte, ja schon – aber Urheberrechte. Achjanaklar! Und dann war drei Tage später #WirVsVirus-Hackathon und ich wollte eigentlich erst gar nicht mitmachen, hab mich aber trotzdem reingeschummelt (wer wird sich denn schon anmelden… naja, ok, hatte es versucht, war aber zu spät) und fand dann sofort Victoria, die mein Rechteproblem schon gelöst hatte, oh yeah! Dann bin ich natürlich hängengeblieben.

In meinem richtigen Leben bin ich Geschäftsführer einer kleinen Entwicklungs- und Beratungsfirma, hab ein kleines Medizinprodukteunternehmen mitgegründet (www.medicaltemplates.ch). Aber vor allem bin ich der Gründer und Papa von Roboy – ein humanoider Roboter, der den menschlichen Bewegungsapparat imitiert (www.roboy.org). So bewege ich mich zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Da ich mit Roboy sehr nah am Puls der Technik bin, bin ich mir der Verantwortung bewusst, die diese mit sich bringt.

Deswegen haben wir mit Roboy & Lucy (www.roboy.org/lucy) eine Kinderbuchreihe gestartet, bei der wir Kindern anhand von wirklich existierenden jungen Innovatoren aufzeigen, wie einfach es sein kann, mit Technik Gutes zu tun. Die Wuselstunde zeigt ja auch gerade, wie einfach das sein kann, wenn sich die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt treffen. Und natürlich haben wir Roboy & Lucy auch schon in der Wuselstunde vorgelesen – das Video dazu findet ihr hier.

Sina Franke

Durch den Tipp einer Freundin bin ich spontan im März 2020 zur Teilnehmerin des Hackathons #wirvsvirus geworden. Ich hatte nicht erwartet, dass sich daraus ein so spannendes und auch langfristiges Projekt entwickeln würde, doch nun freue ich mich sehr darüber ein Teil des Wuselteams zu sein! Ich bin hauptsächlich mit Beatrice zusammen für unsere Social Media Präsenz verantwortlich, kümmere mich um die Ankündigungen unserer Lesungen und veröffentliche Beitrage u. a. für unsere regelmäßigen Mitmachaktionen.

 

In der Wuselstunde kann ich sowohl meine Leidenschaft für Sprache als auch meinen Beruf in Einklang bringen. Ich bin von Haus aus Sozialpädagogin und bekomme in meiner Arbeit immer wieder durch die Kinder aufgezeigt, wie groß ihre Freude am Lesen und Vorlesen sein kann, wenn man diese nur richtig fördert. Es ist schön mitzubekommen, wie wir Menschen durch Geschichten zusammenbringen und ihnen eine schöne Zeit bereiten.

Beatrice Richert

Als Mama von zwei Wusels sehe ich täglich, wie wichtig vorlesen für unsere Kinder ist! Sie saugen die Geschichten förmlich auf und stellen sich ihre eigenen Bilder dazu vor. Manche Geschichten müssen immer wieder vorgelesen werden. Außerdem ist so eine Vorlesezeit mit unseren Kindern voller Nähe und Aufmerksamkeit. Das ist für sie so wichtig, denn sie laden sich dabei förmlich auf, um dann wieder gestärkt allein einen Schritt weiter zu gehen. 

Auch im Job wusel ich viel mit Texten, Geschichten, Kommunikation und Social Media herum. Worte machen mir Spaß und ein echtes Buch in der Hand zu halten, hat immer noch etwas Schönes und Entspannendes. Es bedeutet, sich Zeit zu nehmen und den Alltag, aber auch Smartphones und Tablets einfach mal liegen zu lassen, denn sie sind kein Ersatz fürs Vorlesen. Es sei denn, es ist gerade Zeit für die Wuselstunde – Vorlesemomente!

Auf das Projekt Wuselstunde bin ich zufällig beim Stöbern in den Hackathon-Projekten gestoßen und es hat mich gleich gefesselt. Die Idee ist gerade in dieser für Eltern teilweise schwierigen Zeit so einfach wie genial. Dazu kam noch ein mega engagiertes Team, das die Idee in nur 48 Stunden umgesetzt und auf die Straße gebracht hat. Wir haben uns gegenseitig immer wieder motiviert, und mit dem Feedback von unseren Zuschauern und Zuhörern gibt uns das Projekt jeden Tag viel zurück

Anna Thewes

Meine Kollegin Sina, die ich beim Singen im Chor kennengelernt habe, hat mich mit Ihrer Begeisterung für die Wuselstunde angesteckt. Vor der Kamera werdet Ihr mich aber eher nicht sehen, denn ich kümmere mich hauptsächlich um die E-Mails des Wuselteams.

Auf dem Foto, das meine Falknerkollegin Siggi gemacht hat, halte ich die Eule „Tweety“ auf dem Arm, denn, genau wie Siggi, bin ich auch Falknerin. Deshalb bin ich gerne draußen unterwegs und liebe es, an der frischen Luft zu sein. Ich bin nicht nur ein Singvogel, sondern auch so neugierig wie eine Eule und forsche beruflich an mikroskopisch kleinen Kristallen, die später vielleicht in Handys verbaut oder in Laboren gebraucht werden.

Marius Hanke

Seit meiner Jugend liebe ich Hörspiele und Hörbücher und bin fasziniert davon, wie einem eine Stimme ganze Welten öffnen kann. Später habe dann selbst hineinschnuppern dürfen über verschiedene Projekte und die Arbeit am freien Theater. Auch wenn sich dann doch andere Wege ergeben habe (die auch toll sind) und ich meinen Traum als Profi-Sprecher nicht umsetzen konnte. Mit der Wuselstunde bin ich eigentlich in Berührung gekommen, weil ich etwas vorlesen wollte. Denn das habe ich früher regelmäßig in der Kita gemacht und es war sehr schade, als das schließlich nicht mehr ging. Und schwuppdiwupps bin ich dann irgendwie in einem Team-Meeting gelandet und kümmere mich nun mit um die Betreuung der Website. Wie das manchmal eben so kommt. 🙂

Fernab der Wuselstunde arbeite ich als freier Texter für Unternehmen und stehe regelmäßig als Poetry Slammer und Moderator auf der Bühne. Dort darf ich dann die Liebe zum Schreiben mit der Stimme kombinieren und treffe außerdem viele spannende Menschen. Den Rest der Zeit sitze ich im Heimbüro, feile an Texten und Konzepten und arbeite an Websites. Wie der Präsenz meiner jungen Künstler*innen & Event-Agentur, die ich gegründet habe, um gemeinsam mit wundervollen Menschen um mich herum größer denken zu können. Es wird also nicht langweilig! Und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich auf so abwechslungsreiche Weise meinen Lebensunterhalt bestreiten darf.

Kirsten Socher

Kennt Ihr diese total verliebten Großmütter, die unglaublichen Spaß daran haben, mit den Enkeln auf dem Fußboden herumzutollen, Rollenspiele zu machen und vorzulesen? Ich bin eine davon!

Ich liebe Kinder! Und ich liebe Geschichten und Bücher. Warum also nicht den Ruhestand nutzen und das Vorlesen zum Hobby machen?
Über verschiedene Seminare habe ich mich in der Sprachförderung weitergebildet und als MINT-Vorlesepatin in einer Sprachheilschule mit Kindern gearbeitet.
Tja … bis Corona kam und ich als Ehrenamtliche nicht mehr in die Schule und in die Kita konnte. 

Durch Zufall las ich von diesem großartigen Projekt und bin seither Mitglied im Projektteam der Wuselstunde – vor und hinter der Kamera. Mit meinen beruflichen Erfahrungen als ehemalige Online-Redakteurin unterstütze ich das Wuselteam in Marketing und Kooperationen und es erfüllt mich mit Freude und Stolz, Teil dieses tollen Teams zu sein.

Aber das Beste: Ich kann wieder vorlesen, Kindern Freude bereiten und einen kleinen Teil zur sprachlichen Entwicklung von Kindern beitragen.

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